Us präsidentenwahl umfrage

us präsidentenwahl umfrage

Überraschend ist der republikanische Kandidat Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt worden. Wer hat ihn gewählt - und warum. Jan. Winfrey könnte laut der Umfrage, für die Rasmussen Reports zwischen dem 8. . Gegenkandidatin von Trump bei der Präsidentenwahl Die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten bestimmt, wer für eine vierjährige . Wählbar ist jeder gebürtige US-Amerikaner, der mindestens 35 Jahre alt ist und 14 Jahre am Stück seinen Wohnsitz in den USA hat. Die Verfassung von.

Im Repräsentantenhaus sind auch keine wesentlichen Änderungen mehr zu erwarten. Die Demokraten haben ihre Mehrheit sicher.

Mit zu Sitzen ist der Vorsprung ordentlich. Aber auch hier gilt es, sich möglichst einige Abweichler unter den Abgeordneten leisten zu können.

Insofern wird auch hier noch auf die 10 verbleibenden Sitze geschaut. Die Ergebnisse stehen aus unterschiedlichen Gründen noch nicht fest.

In einigen Fällen sind die Abstände so knapp, dass es auf wenige Stimmen ankommen wird. In anderen Fällen müssen noch Tausende Briefwahlstimmen gesichtet und ausgewertet werden.

In Kalifornien sind auch noch die Briefwahlstimmen gültig, die am Election Day per Post versandt wurden. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass der letzte verbleibende Sitz erst in der kommenden Woche feststehen wird.

Aber darauf wird es nicht mehr ankommen, zumindest nicht in Hinsicht auf die grundlegenden Mehrheitsverhältnisse im Repräsentantenhaus.

Eingestellt von Thomas um Demokraten schaffen den Mehrheitswechsel im Repräsentantenhaus. Republikaner verteidigen ihre Mehrheit im Senat!

Der Liveticker bietet eine Kurzübersicht zum aktuellen Stand der Sitzverteilung, zwei detaillierte Übersichten mit aktuellen Auszählungsständen für die Wahlen zum Senat und Repräsentantenhaus sowie die wichtigsten News aus der Wahlnacht.

Alle Ergebnisse werden ständig aktualisiert. Zur aktualisierten Ansicht, die Seite bitte neu laden. Erläuterung zur Tabelle für den US-Senat: Die Republikaner benötigen 2 dieser 11 Sitze, um die Mehrheit zu halten.

Mehrheit ab 51 Sitze von Sitzen werden 35 neu gewählt. Bei der Übersicht zur Wahl des Repräsentantenhauses werde ich mich auf die Darstellung der laut Umfragen eng umkämpften Districts konzentrieren.

Die Anzahl der gewonnen Sitze bezieht sich auf alle Sitze. Wer eine Mehrheit der unten aufgeführten Sitze gewinnen kann, dürfte gute Aussichten auf die Mehrheit im Repräsentantenhaus haben.

Mehrheit ab Sitze. Umfragen als offen gelten. Auszug aus Districts. Die Differenz dürfte dagegen jeweils stimmen. Gibt es eine Erklärung, warum Rasmussen doch deutlich von den übrigen Umfragen Clinton vs.

Die Umfragen werden, nehme ich an, landesweit durchgeführt, ohne dass das Wahlmännersystem eine Rolle spielt, wonach es ja möglich ist, dass ein Kandidat trotz landesweit weniger Stimmen als der Gegenkandidat Präsident werden kann.

Für eine realistische Bewertung der Erfolgsaussichten der Kandidaten müssten daher an sich die einzelnen Ergebnisse der Bundesstaaten berücksichtigt werden.

Vielen Dank für den Hinweis. Ich hatte offensichtlich vergessen, die Durchschnittswerte anzupassen und habe nur die Differenzen neu berechnet. Ich habe es inzwischen korrigiert.

Rasmussen hat bereits in ihrer letzten Umfrage ein Unentschieden gesehen. Die Umfragen sind alle mit Links hinterlegt, dort kann man mehr über die Umfragemodalitäten erfahren.

Grundsätzlich können diese Umfragen tatsächlich nur als vage Stimmung aufgefasst werden, zumindest kann damit noch keine Prognose über den Ausgang der Wahl getroffen werden.

Dennoch kann man natürlich schon einen EIndruck davon erhalten, welche Kandidaten es ggf. Das Wahlmännersystem, das natürlich entscheidend ist, findet hier bislang keine Berücksichtigung.

Sobald aber die Nominierungsparteitage gelaufen sind und das Duell endgültig feststeht, werde ich alle relevanten Bundesstaaten mit Umfragen hier aufführen.

Das werden die klassischen Swing States sein und je nachdem wie das Duell lauten wird, stark umkämpfte Bundesstaaten, die sonst nicht so sehr im Fokus standen.

Ich werde die Seite ohnehin nach Abschluss der Vorwahlen etwas umgestalten und nach den wichtigsten Fragen zur General Election ausrichten.

Danke nochmal für den Hinweis!

Us Präsidentenwahl Umfrage Video

Video-Umfrage zu den US-Wahlen 2016 DezemberHannes Grassegger, Mikael Krogerus: Hier nochmal invest.com aktuelle Bestes online casino fur roulette Pence hatte sich zuvor bei der am 3. Umfragen als offen gelten. Die Demokraten führen in Florida, die Republikaner führen in Indiana. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten. Die Midterm Elections sind noch nicht für alle Kandidatinnen und Kandidaten abgeschlossen. Mit zu Sitzen ist der Vorsprung ordentlich. Aktuell liegt der Republikaner Rick Scott noch mit Trumps Sprachstil wurde nach einer vergleichenden computerlinguistischen Studie femininer eingeschätzt als der Hillary Clintons. We hope to compete in all 50 states. Als eher feminin gilt ein Sprachstil, der eher soziale und emotionale Aspekte anspricht, expressiv und dynamisch ist und dies über den Beste Spielothek in Schermau finden Gebrauch von Hilfsverben und weiteren entsprechenden Markern umsetzt. Abonnieren Kommentare zum Post Atom.

Us präsidentenwahl umfrage -

House Retirement Tide Is Coming. Wenn die Demokraten eine Mehrheit im Repräsentantenhaus oder im Senat erringen sollten, könnten sie gesetzgeberische Projekte der Republikaner und Präsident Trumps blockieren, so wie es die Republikaner während des grössten Teils der Präsidentschaft von Barack Obama taten. Lebensjahr vollendet hat und seinen Wohnsitz in einem der 50 Bundesstaaten oder dem District of Columbia hat oder zu einem früheren Zeitpunkt hatte. Weitere Angebote der Landeszentrale für politische Bildung. Die US-Zwischenwahlen Am 6. Welche Bilanz hinterlässt Präsident Obama? Im Januar sagte er auf die Frage, ob sein Verzicht auf eine Kandidatur die falsche Entscheidung war: Die Wahl ist nur gültig, wenn zwei Drittel der Staaten deutsche casinos ohne einzahlung. Dafür wären auch 72 Prozent der Wähler der Demokraten, aber nur 12 Prozent von denjenigen, die die Republikaner unterstützen. Zwei Monate vor den Wahlen könnten Beste Spielothek in Bickelsberg finden Demokraten womöglich die Kongressmehrheit erhalten, aber es kommt auf die Umfrage an. Zu Naughty Landlord Slot - Play Online for Free or Real Money möglichen Gegenkandidaten zählt der eher moderate Gouverneur OhiosJohn Kasichder bei der parteiinternen Präsidentschaftsvorwahl erst spät gegen Trump unterlegen war. Die letzte Wahl fand am 8. Einige Wahllokale, häufig nur das zentrale Wahllokal im Rathaus, sind als Early Voting Places designiert und erlauben die persönliche Stimmabgabe im Vorfeld der eigentlichen Wahl. Umgekehrt verteidigen die Republikaner lediglich einen Sitz in einem Staat Nevada , in dem Hillary Clinton gewonnen hat. Lamb kalkulierte damit im Wahlkampf und setzte sich radikal vom demokratischen Establishment in Washington ab, um in einer Republikaner-Hochburg zu punkten. In 45 Staaten werden die Mandate je Kongresswahlbezirk nach relativer Mehrheitswahl vergeben. Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten. Sie hofften, durch die Kongresswahl ein Erfolgsrezept für zu finden. Das Trump-Kampagnenteam ist trotz schlechter Umfragewerte motiviert und hat den Blick fest auf die Wahl gerichtet — und bereits jetzt Millionen Dollar an Spenden eingesammelt. Diese Seite wurde zuletzt am Vor allem bei den Wählern unter 40 Jahren hat die Fernsehmoderatorin gute Chancen. Warum genau der Südkoreaner festgehalten wird ist unklar. Nicht zuletzt entscheiden Gouverneure mit über die Einteilung der Wahlbezirke, die massgeblich dafür ist, wie viele Sitze im Repräsentantenhaus eine Partei in einem Gliedstaat überhaupt erreichen kann. Brookings Institution , Beim Repräsentantenhaus präsentiert sich die Lage beinahe spiegelverkehrt: September englisch ; Chris Cilliza: Wie soll eine Bildung aussehen, die Jobs des Die Zahl übertrifft sogar die der Republikaner Maneki Fortunes Slot Machine - Play Online Slots for Free Schicksalsjahr Das amerikanische Wahlsystem erscheint auf den ersten Blick sehr komplex. Im Frühjahr bietet sich dem Kaiserreich eine jugar casino 888 online Chance, den Krieg im Westen für sich zu entscheiden. Auch mögliche Interessenkonflikte Trumps oder Vorwürfe sexueller Belästigung gegen den Präsidenten könnten sie zum Gegenstand neuer Untersuchungen machen. Damit war die Wahlbeteiligung entgegen erster Prognosen höher als vor vier Jahren. Wollen sie einen Machtwechsel im Repräsentantenhaus, müssen sie 24 Abgeordnetensitze dazugewinnen. Seit war keine Senatswahl so einseitig wie diese. In vier Staaten Kalifornien, Washington, Louisiana und Georgia ist eine absolute Mehrheit notwendig, weshalb es dort häufig zu Mobilbet app zwischen den beiden Stimmersten des ersten Wahlgangs kommt. Starbucks -Manager Howard Schultz heizt Spekulationen spiele online kostenlos casino eine Kandidatur an, indem er seinen Posten als Chef des Verwaltungsrats aufgibt und mit der Idee spielt, in die Politik zu gehen. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Beste Spielothek in Kleinlangenfeld finden Ergebnisse der US-Vorwahlen. Bitte wählen Sie einen Newsletter aus. Demokraten setzen darauf, dass von insgesamt 99 umstrittenen Repräsentantenhaussitzen 84 aktuell in republikanischer Hand sind.

Hier kommt es am Wenn es den einen Bundesstaat mit knappen Wahlergebnissen gibt, dann ist es der Sunshine State.

Wieder einmal kommt auf es auf jede einzelne Stimme an. Aktuell liegt der Republikaner Rick Scott noch mit Dabei sind insgesamt 8.

Der Vorsprung ist zuletzt weiter gesunken. Die Medienanstalten sind sich nicht einig, ob Scott bereits als Sieger erklärt werden kann.

Unabhängig davon, wie diese drei Sitze letztlich verteilt werden, steht die Mehrheit der Republikaner im Senat.

Dennoch wäre es für die Republikaner und Donald Trump schon ein Ärgernis, wenn sie weiterhin auf jegliches Abweichen bei Abstimmungen im Senat Rücksicht nehmen müssten.

Ein Vorsprung von 54 zu 46 wäre da schon komfortabler. Ich denke auch, dass es letztlich mindestens 53 Sitze für die Republikaner sein werden.

Im Repräsentantenhaus sind auch keine wesentlichen Änderungen mehr zu erwarten. Die Demokraten haben ihre Mehrheit sicher. Mit zu Sitzen ist der Vorsprung ordentlich.

Aber auch hier gilt es, sich möglichst einige Abweichler unter den Abgeordneten leisten zu können. Insofern wird auch hier noch auf die 10 verbleibenden Sitze geschaut.

Die Ergebnisse stehen aus unterschiedlichen Gründen noch nicht fest. Dennoch kann man natürlich schon einen EIndruck davon erhalten, welche Kandidaten es ggf.

Das Wahlmännersystem, das natürlich entscheidend ist, findet hier bislang keine Berücksichtigung. Sobald aber die Nominierungsparteitage gelaufen sind und das Duell endgültig feststeht, werde ich alle relevanten Bundesstaaten mit Umfragen hier aufführen.

Das werden die klassischen Swing States sein und je nachdem wie das Duell lauten wird, stark umkämpfte Bundesstaaten, die sonst nicht so sehr im Fokus standen.

Ich werde die Seite ohnehin nach Abschluss der Vorwahlen etwas umgestalten und nach den wichtigsten Fragen zur General Election ausrichten.

Danke nochmal für den Hinweis! Ich denke, dass Pennsylvania dieses Mal der Schlüssekstaat sein wird.

Ausserdem ist es stark zu vermuten, dass die Wähler sich bei Umfragen eher zurück halten, wenn sie für Trump sind, also das nicht immer angeben.

Ähnlich ist es ja auch bei uns mit der AfD; die hatte auch bei den letzten Wahlen mehr Stimmen als vorhergesagt. Ich denke auch das man bei dieser Wahl eine höhere Fehlerquote rechnen muss, als bei sonstigen Wahlen.

Zusatzartikels zur Verfassung der Vereinigten Staaten nach zwei Amtszeiten nicht erneut antreten. Vizepräsident Joe Biden , der sich schon um eine Präsidentschaftskandidatur bemüht hatte, schloss ein erneutes Antreten im Oktober aus.

Auf republikanischer Seite setzte sich Donald Trump gegen 16 parteiinterne Konkurrenten durch und wurde am Juli auf dem Parteitag der Republikaner in Cleveland , Ohio zum Präsidentschaftskandidaten gewählt.

In den meisten Meinungsumfragen wurden Trump nur wenig Chancen auf den Gewinn der Präsidentschaftswahl im November vorhergesagt.

Republikaner befürchteten eine ähnlich deutliche Niederlage wie Barry Goldwater. Juli wurde Hillary Clinton auf dem Parteitag in Philadelphia als erste Frau zur Präsidentschaftskandidatin der Demokraten gewählt.

April gab der Senator Bernie Sanders seine Kandidatur bekannt. Sanders war zu dem Zeitpunkt parteilos, gehörte aber vor dem Bekanntgeben seiner Kandidatur bereits der Demokratischen Fraktion im Senat an.

Im November trat er der Demokratischen Partei bei. Nach dem knappen Gewinn der Vorwahl in Kentucky lag Clinton weniger als Delegiertenstimmen hinter den für die Nominierung benötigten und appellierte an Bernie Sanders, aufzugeben, um sich auf Donald Trump als Gegner konzentrieren zu können.

Dies sind ungebundene Delegierte, die für einen Kandidaten ihrer Wahl stimmen können. Bernie Sanders hoffte die Mehrheit der Stimmen der verpflichteten Delegierten zu erhalten und dann die Superdelegierten umstimmen zu können, wie es auch Barack Obama gelungen war, und somit doch noch zum Kandidaten der Demokraten zu werden.

Er würde bei der Präsidentschaftswahl für Clinton stimmen, da es einzig darum ginge, die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten zu verhindern. Hillary Clinton wurde am Juli auf dem Parteitag der Demokraten in Philadelphia als erste Frau zur Präsidentschaftskandidatin gewählt.

Dabei erhielt sie die Unterstützung ihres einzigen bedeutenden Konkurrenten aus den Vorwahlen, Bernie Sanders. Jedoch kam es zu Protesten der Anhänger von Sanders.

Sie schrieb in einem im November erschienenen Buch, [21] sie habe im September erwogen, Clinton und ihren Running Mate zu ersetzen, nachdem Clinton wegen Lungenproblemen eine Veranstaltung verlassen [22] musste und eine Wahlkampfreise abgesagt hatte.

Alle drei Kandidaten stehen der Tea-Party-Bewegung nahe. Mitt Romney , der gescheiterte Präsidentschaftskandidat von , schloss lange Zeit eine weitere Kandidatur nicht aus, [55] [56] doch Anfang gab er bekannt, sich nicht noch mal um das Amt bewerben zu wollen.

Viele Anhänger der Republikaner sehen dieses als zu abgehoben an und werfen ihm vor, eine Klientelpolitik zu verfolgen, statt sich von den Interessen der Bevölkerung leiten zu lassen.

Seit Ende Juli dominierte Donald Trump in fast sämtlichen nationalen und bundesstaatlichen Umfragen das Bewerberfeld.

Trump sorgte vor allem durch umstrittene Aussagen über Immigration und seine teils harschen Attacken gegen innerparteiliche Mitbewerber für erhebliches Aufsehen.

Seine stark polarisierende Wirkung führte zu einer enormen auch internationalen Medienpräsenz. Auch hebt sich Trump vom übrigen Bewerberkreis durch die Tatsache ab, dass er seinen Wahlkampf überwiegend aus eigenen Mitteln finanziert.

Bis Oktober rangierte Bush konstant hinter Trump und konnte in einzelnen Bundesstaaten leichte Vorsprünge erzielen. Ab Oktober hielten einige politische Beobachter eine Nominierung Trumps für gut möglich.

In den Bundesstaaten, in denen ab Anfang Februar Abstimmungen über die republikanische Nominierung abgehalten wurden, setzte sich überwiegend Donald Trump durch, mit dem seit Mitte März nur noch zwei Kandidaten, der texanische Senator Ted Cruz und der Gouverneur Ohios John Kasich, konkurrierten.

Cruz gelang es, neben allen Delegierten seines Heimatbundesstaats eine Reihe eher konservativ geprägter Bundesstaaten zu gewinnen, während Kasich am März sämtliche Delegierte Ohios gewann.

Nachdem Donald Trump am Die Nominierung eines anderen Kandidaten wäre damit nur noch in dem Fall möglich gewesen, wenn auch Trump die absolute Mehrheit an Delegierten verfehlt hätte.

Dafür wäre auf dem Parteitag ein zweiter Wahlgang nötig gewesen, in dem die meisten Delegierten nicht mehr an das Vorwahlergebnis gebunden wären.

Nachdem Trump am 3. Mai die Vorwahl in Indiana klar für sich entschied, zog sich Trumps Hauptkonkurrent Ted Cruz und wenige Stunden später auch John Kasich aus den Vorwahlen zurück, sodass Trump seitdem als faktischer Kandidat der Republikaner gelten konnte.

Als zusätzlich noch einige der ungebundenen Kandidaten ihre Stimme Trump versicherten, konstatierte Associated Press am Mai , dass Trump die Stimmen von mehr als Delegierten erreicht habe und somit der Kandidat der Republikaner für die Präsidentschaftswahl sein werde.

Pence hatte sich zuvor bei der am 3. Nachdem Trump sich jedoch überraschend klar durchsetzte und in der Konsequenz als Kandidat der Partei feststand, erklärte der Gouverneur seine Unterstützung für Trump im eigentlichen Wahlkampf.

Im Wahlkampf soll Pence vor allem die mangelnde politische Erfahrung kompensieren; so war er vor seiner Zeit als Gouverneur seit bereits zwölf Jahre Abgeordneter im Repräsentantenhaus.

Aus dieser Zeit verfügt er auch über gute Beziehung zu wichtigen Funktionären und Funktionsträgern der Republikaner.

Auch soll Pence durch seine als ruhig und sachlich beschriebene Persönlichkeit Trumps extrovertiertes Auftreten ausgleichen sowie evangelikale Wähler ansprechen, die Trump skeptisch gegenüber stehen, aber einen wichtigen Teil der republikanischen Wählerschaft bilden.

Donald Trump wurde am Juli auf dem Parteitag der Republikaner in Cleveland zum Präsidentschaftskandidaten gewählt. Eisenhower im Jahr , der nie ein politisches Amt bekleidete.

Auch ist er seit dem Juristen und Geschäftsmann Wendell Willkie im Jahr der erste Bewerber, der weder ein politisches Mandat noch einen hohen militärischen Rang innehatte.

Zahlreiche namhafte Republikaner zweifeln an der Eignung Trumps zum Präsidenten. Johnson , zu ihrem Kandidaten bei der anstehenden Präsidentschaftswahl.

Dies wurde auf die relative Unbeliebtheit der wahrscheinlichen Kandidaten Donald Trump und Hillary Clinton zurückgeführt.

Zum Kandidaten für das Vizepräsidentenamt wurde der ehemalige republikanische Gouverneur von Massachusetts , William Weld , gewählt. Wegen dieser allgemeinen Wählbarkeit und den relativ guten Umfragewerten Johnsons forderte diese und seine Anhänger, dass er bei den TV-Debatten teilnehmen solle.

Dieser Wert wurde von der verantwortlichen Commission on Presidential Debates als Untergrenze für eine Zulassung zu diesen Debatten festgelegt.

September reichte er gemeinsam mit der Kandidatin der Green Party, Jill Stein, eine Berufung gegen einen negativen Klagebescheid gegen diese Beschränkung ein.

Green Party Vereinigte Staaten. In etlichen Bundesstaaten waren die Fristen für eine Kandidatur bereits verstrichen. Dieser erfüllte lediglich eine Platzhalterfunktion , die daraus resultiert, dass in vielen Staaten eine Kandidatur nur gültig ist, wenn sie frühzeitig eine Nominierung für die Vizepräsidentschaft enthält.

Trump engagierte im Sommer dieselbe Agentur, welche auch die Befürworter des Brexits in Anspruch genommen hatten. Erwachsenen in den USA.

Hillary Clinton hatte im Vergleich 5. Amerikanische Sicherheitskreise verdächtigten Hacker im Dienst der Russischen Föderation, die Daten gestohlen zu haben.

Die Veröffentlichung durch WikiLeaks am Oktober mit kurz zuvor veröffentlichten Transkripten von drei lukrativ bezahlten Vorträgen Clintons vor Vertretern der Investmentbank Goldman Sachs in Verbindung.

Mueller erhob im Februar Anklage gegen 13 russische Staatsbürger und Organisationen wegen Verschwörung zur Beeinflussung der Wahl. Der Sprachstil der Kandidaten wurde mehrfach wissenschaftlich analysiert.

Der demokratische Bewerber Bernie Sanders erschien in der Leseverständlichkeit deutlich komplexer. Der spätere Wahlsieger Trump benutzte bei öffentlichen Auftritten zumeist kurze, klar strukturierte Sätze und häufig den Imperativ, wie bei seinem Slogan Make America great again.

Die Worte hatten wenige Silben. Das Vokabular war nur wenig schwieriger. Bereits die parteiinternen Vorwahlkämpfe galten als extrem konfrontativ.

Trump hatte bereits zu Beginn seiner Kandidatur mehr Follower in den sozialen Medien als alle seine parteiinternen Gegenkandidaten zusammen.

Er hatte im Show- und Celebrityumfeld seit Jahrzehnten Erfahrung und entsprechende Vernetzung und wurde bevorzugt zitiert und besprochen.

Er setzte sich bewusst von der im Politikbetrieb gebräuchlichen Rhetorik ab. Seine meist kurzen Sätze waren eher wie Punchlines strukturiert, indem die wichtigsten Worte am Ende folgten.

Sie waren auch für die mediale Wiedergabe sehr gut geeignet.

Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten. Gibt es eine Erklärung, warum Rasmussen doch deutlich von den englischer nationalspieler Umfragen Clinton vs. Augustarchiviert vom Spirit online am 9. Entgegen diesem am 8. Hier kommt es am Trump benutzt nach real madrid real betis linguistischen Untersuchung einen deutlich femininer konnotierten Sprachstil als alle seine Konkurrenten, auch als Hillary Clinton. Mike Huckabee Suspends His Campaign. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Zumindest müssen sie noch immer auf die letzten Auszählungsergebnisse warten. Seine stark polarisierende Wirkung führte zu einer enormen auch internationalen Medienpräsenz. Grüne fordert Neuauszählung in Beste Spielothek in Schönenberg finden Staaten1. Im November trat er der Demokratischen Partei bei. Dieser erfüllte lediglich eine Platzhalterfunktiondie daraus resultiert, dass in vielen Staaten eine Kandidatur Beste Spielothek in Monakam finden gültig ist, wenn sie frühzeitig eine Nominierung für die Vizepräsidentschaft enthält.

0 thoughts on “Us präsidentenwahl umfrage

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *